Schlemmen & genießen im RIVA

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Riva, seit den 50ern der Inbegriff von Luxus und Lebensfreude. Die legendären Boote erfreuten den Jetset: Brigitte Bardot, Sean Connery, Sophia Loren und Richard Burton gehörten zu den glücklichen Rivabesitzern. Die Eleganz und Perfektion dieser Rolls-Royce der Meere spiegelt sich nun auch im Ahrensburger Hotel am Schloss wider. Nach drei Monaten Bauzeit wurde hier Ostern das „Riva“ eröffnet.

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Wiener Walzer

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Darf ich bitten? Die Hochzeitsglocken läuten, wie wär‘s also mit einem Walzer? Wir jedenfalls tanzen ihn künftig gemeinsam: Aus womaninthecity und der Barth Werbetechnik & Design GmbH, die bislang für unseren Anzeigen-Vertrieb zuständig war, wird die Wiener kontor marketing & verlag GmbH!

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Winzer-Chicks im Freudenhaus

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Der St. Pauli Weinklub bietet besonderen Weinmachern eine Bühne. Beim jüngsten Klubtreffen im Restaurant Freudenhaus wurde diese ausschließlich von sechs Powerfrauen aus Franken bespielt. Gemeinsam mit Master Sommelier Hendrik Thoma stellten die Winzerinnen ihren jeweiligen Lieblingswein vor, den jede mit einer ganz persönlichen Geschichte verbindet. Womaninthecity war dabei. Schließlich ging es diesmal nicht nur um gute Frankenweine, sondern auch um echte Chicks! Fotos by Gunnar Meyer

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Zeit für Neues!

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Genau vor zwei Jahren ist unsere erste Ausgabe der womaninthecity erschienen. Seitdem haben wir haben viel erlebt. Nicht immer war es einfach, aber dafür immer spannend. Und voller Herausforderungen. Jetzt ist es Zeit für Veränderung. Denn wir wollen weiter wachsen, mehr Leser erreichen, mehr Stadtteile erobern, mehr Kundenherzen glücklich machen. Und darum gibt es allerhand Neuigkeiten zu berichten!

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Blind aufs Kreuz gelegt

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Beim Eimsbütteler Turnverband (ETV) trainiert einmal pro Woche Hamburgs einzige Gruppe für blinde und sehgeschädigte Judokas.

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HAMBURG teilt (:) in Eppendorf

Gemeinsam hat sich Hamburg wieder einmal stark gemacht – und das ganz besonders erfolgreich.  Bei der zweiten Sharety-Aktion »Hamburg teilt (:)« haben sich   Hamburger Unternehmen und Unternehmer für gemeinnützige Hilfsorganisationen und -institutionen engagiert und im Mai Teile ihres Erlöses oder ihrer Dienstleistungen mit ihnen geteilt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt kamen so 120.000 Euro zusammen, die ohne Abzüge den rund 20 teilnehmenden Hilfsorganisationen zugute kommen.

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Liebe mit Hindernissen

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Schatzkiste macht Schule: Hamburger Partnerbörse für Menschen mit Behinderungen. Der Hamburger Verein „Schatzkiste“ hilft seit fast 14 Jahren Menschen mit Behinderungen dabei, einen Partner fürs Leben zu finden. Inzwischen ist die Idee von dem Gründer Bernd Zemella ein echtes Erfolgsmodell und das nicht nur für Singles. 

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Gewinnen Sie Ihre Story!

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Unsere jüngste Story über Hamburgs Powerfrauen (Ausgabe Mai 2012) hat gezündet. Noch immer bekommen wir darauf Zuschriften. Eine ist spannender als die andere. Wir wissen: Sie haben soviel zu erzählen! Sie haben tolle Ideen! Sie haben Power! Und oft ein Thema, mit dem Sie anderen Frauen Mut machen können. Diese Geschichten wollen wir erzählen. Wir verlosen ab sofort jeden Monat ein doppelseitiges Porträt im Wert von 2.000 Euro! 

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Naschen für die Schönheit

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Die Location könnte passender nicht sein. Mitten in der Hamburger City. Eine helle, moderne Büroetage voll hipper Leute. Hier also sitzt das Groß-Unternehmen BeautySweeties. Am Ende des Ganges steht Jens Mühe und winkt. „Die gehören nicht zu uns“, sagt er lachend und zeigt auf die vielen Büros links und rechts des Flurs. „Wir haben hier hinten unsere Ecke.“ 20 Quadratmeter. Wer erwartet hat, dass hinter seiner Marke BeautySweeties ein großes Unternehmen steckt, wird eines besseren belehrt. Der 45-Jährige beweist: um ein Produkt erfolgreich auf den Markt zu bringen, braucht man Ideen und Umsetzungswillen. Ein großes Rad muss niemand dafür drehen und dicke Hose ist in einem sympathischen StartUp ohnehin fehl am Platze.

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Powerfrauen

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Knapp 350 000 Frauen haben in Deutschland 2011 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Der Großteil von ihnen startete dabei vorsichtig: Laut einer KfW-Studie begannen rund zwei Drittel die Selbstständigkeit nämlich im Nebenerwerb. Die Gründe für den geringeren Gründungsumfang liegen häufig in den persönlichen Präferenzen: „Frauen übernehmen nach wie vor oft die Verantwortung für Familie und Haushalt. Viele Frauen schätzen daher an der Selbstständigkeit im Nebenerwerb die zeitliche Flexibilität, die es ihnen erlaubt, Beruf und Familie zu vereinbaren“, heißt es bei der KfW. Außerdem seien Frauen auch weniger risikobereit, sie wollten die Geschäftsidee zunächst testen und die Selbstständigkeit erst im Erfolgsfall auf den Vollerwerb ausweiten. Von den 416 000 erwerbstätigen Hamburgerinnen waren im Jahr 2010 46000 Frauen selbstständig. Frauen mit mehreren Jobs – keine Seltenheit. Denn ein Job reicht vielen Frauen heute nicht mehr. Sie haben Ideen, sie haben Träume. Als Außendienstmitarbeiterin verdienen sie ihren Lebensunterhalt und nebenbei arbeiten sie als Fotografin. Sie machen Bürokrams für andere und fürs Herz designen sie Schmuck. Sie coachen  im Hauptberuf und malen im Nebenjob. Die Buchhalterin verkauft Sexspielzeug und die Finanzdienstleisterin betreibt eine Online-Partnervermittlung.  Wir haben uns mit einigen von Ihnen getroffen….

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